Fr
10.05.2002 20 h (10.05-31.05)
Vernissage Ausstellung Von Yari Ostovany
Einführung: Dr. Christoph Kivelitz
"
Meine Kunst ist eine ganz persönliche Erkundungsreise, ein
Versuch,
vorherrschende und etablierte formen der Wahrnehmung und des Denkens
zu durchbrechen. [...] Ich bin insbesondere auch daran interessiert,
die Mechanismen einer symbolischen Beziehung zwischen persischer
und
westlicher Kunst zu untersuchen. Der ersteren bin ich durch meine
Herkunft verbunden, letztere ist die künstlerische Tradition,
in der
ich geformt worden bin. Mein Interesse ist nicht so sehr auf die
Synthese der Stilformen gerichtet, als vielmehr darauf, das visuelle
Vokabular der Kulturen auf möglichst elementare und abstrakte
Strukturen zurückzuführen. Dies ist für mich der
Ausgangspunkt für
eine Bildsprache, die in beiden Kulturkreisen verwurzelt ist und über
diese Gemeinsamkeit eine Synthese vollzieht. [...] Mein Schaffen
zielt
auf die Poesie der Existenz, eine eben nicht lineare Auffassung,
die sich außerhalb und jenseits einer durch Geometrie geprägten
Logik bewegt." (Yari Ostovany)
Exhibition Review:

